Biografie - oder was die letzten Jahre zwischen den Ferien alles los war

Lorenz Keiser ist verheiratet, hat zwei mittlerweile ziemlich erwachsene Kinder und lebt in Zürich.

2017

Uraufführung des neuen Soloprogramms "Matterhorn Mojito" im Theater am Hechtplatz Zürich. Tournée durch die ganze Schweiz

2016

Back to the roots! Ein ganz neues Programm in der ganz alten Art steht an. Reden, reden, reden. Schnell und viel. Und plötzlich, in einer Ecke, vielleicht doch ein wenig Musik...

Ah ja, und Lorenz Keiser wird als Erst-Generations-Ausländer in Italien eingebürgert. Keine Prüfungen über Garibaldi oder Dante, keine Gemeindeversammlungen, die sich gegen einen aussprechen - unkompliziert, umstandslos, schnell. Der Generalkonsul schüttelt die Hand und es kostet € 16.40. Grazie.

2014 - 2015

Tour mit "Chäs und Brot & Rock 'n' Roll" durch die ganze Schweiz

2013

Schreiben, Proben und Produzieren des neuen Programms "Chäs und Brot & Rock 'n' Roll". Und vorallem Lernen von verschiedenen Instrumenten. Üben üben üben … Nach 25 Jahren auf der Bühne steht eine Totalrenovation an: Das erste Programm mit Musik!

2011
Uraufführung des neuesten Soloprogramms BIG BANG im Theater im Seefeld, Zürich. Bis 2012 Tournée durch die Schweiz.

2010
Am 25. November startet Lorenz Keisers erste Kino-Komödie "Länger Leben" in über 50 Kinos der Deutschschweiz. Gut 36'000 Zuschauer sind ein schöner Erfolg.

2009
Keiser dreht "Länger Leben" mit Mathias Gnädinger und Nikolaus Paryla in den Hauptrollen.

2007 – 2008
Sechstes Soloprogramm "Affentheater", Lorenz Keiser enters the world of Hip Hop

2003 – 2005
Fünftes Stück "Konkurs – Eine rasante Lustfahrt in Teufels Küche." Das ultimative Aufwischen nach dem Totalkonkurs der Schweizer Wirtschaft.

2000 – 2002
Viertes Solostück "Schär Holder & Meierhofer – Eine Geisterfahrt auf dem Börsenkarussel." 200 Vorstellungen quer durch die Schweiz, mehr als 30'000 Besucher allein in Zürich. Die Oltener Cabarettage ehren Stück und Autor mit dem Schweizer Cabaretpreis "Cornichon".

1998 - 2007
Politische Kolumne "Schlagseite" im Tages Anzeiger.

1996 – 1997
Drittes Solostück "Aquaplaning - Eine Spritzfahrt durch die Pfützen des freien Markts". 200 Vorstellungen durch die Schweiz und Österreich. Aufzeichnung durch das Fernsehen DRS.

1994
Autor der Komödie "Wer zuletzt stirbt" für grosses Ensemble und Musik, die 1995 über 100 Mal aufgeführt wird. Aufzeichnung durch das Fernsehen DRS.

1992 – 1993
Zweites Solostück "Der Erreger", das auf einer wahren Begebenheit beruht. 220 Vorstellungen in der ganzen Schweiz. "Der Erreger" trägt den Schweizer Cabaretpreis "Oltener Tanne" ein, sowie einen Prozess gegen den damaligen Nationalrat und Volksbankpräsidenten Gianfranco Cotti, der nach viereinhalb Jahren Dauer ergebnislos eingestellt wird.

1989 – 1993
Zusammen mit Vater César Keiser in der monatlichen Fernseh-Satiresendung "Übrigens".

1989
Erstes Solostück "Zug verpasst". Über 100 Vorstellungen in der Schweiz, Österreich und in Deutschland. Im Juni 1989 erhält Lorenz Keiser für "Zug verpasst" den "Salzburger Stier". Das Stück wird in Berlin vom ZDF aufgezeichnet.

1984 - 1988
Teilzeitredaktor und Vollzeittexter für verschiedene Sendungen von Radio DRS. Während vier Jahren z.B. die Samstagmittag-Satire "Zweierleier".

Ab 1984
Kolumnen, Satiren, Short-Stories in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften in der Schweiz und in Deutschland. In drei Sprachen übersetzt.

1959
geboren in Zürich